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Klassische Massagetherapie

Klassische Massagetherapie (KMT)

Bei der klassischen Massage befasst sich der Therapeut mit der Haut, dem Bindegewebe, der Muskulatur, den Sehnen und den Bandstrukturen.

Das Ziel der Massage orientiert sich dabei an den Symptomen.

Das wohl am weitesten verbreitete Bild der klassischen Massage sind hypertone Muskeln (Muskeln mit erhöhter Grundspannung). Diese werden i.d.R. spannungsreduzierend und durchblutungsfördend behandelt.

Manchmal ist es jedoch erforderlich so genannte mechanische Berührungspunkte vom Nervensystem zu entspannen.

Ein Beispiel hierfür sind pseudoradikuläre  Sympotme. Hier kann die schlechte Durchblutung und der Druck der umliegenden Muskulatur dafür sorgen, dass ein Nerv nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt wird und Symptome entstehen, die man sonst von einem Bandscheibenvorfall etc.  kennt.

Die manuelle Therapie hilft dann dabei zu differenzieren ob es sich eher um muskuläre Probleme oder um Probleme des Nervensystems handelt. Oft lässt sich dies nicht gesondert behandeln, sodass verschiedene Therapieformen miteinander kombiniert werden müssen.

 

 

In anderen Fällen sorgt die verspannte Muskulatur dafür, dass die in der Nähe liegenden Gelenke blockieren.  Auch hier wirkt sich die klassische Massage positiv auf die Gelenke aus. Es kann also nötig sein die Muskulatur und die Gelenke zu behandeln.

Wer also denkt die klassische Massage setzt sich mit „Streicheleinheiten“ des Rückens auseinander unterschätzt  hier diese Therapieform.

Nach jahrelanger beruflicher Erfahrung und stetigen Fortbildungen erkennen wir Störungen der systematischen Ketten, welche auch muskulärer Natur sein können und behandeln diese gezielt.

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